Menü
- 1:Hauptschule Hiltrup.
- 2:Realschule im Kreuzviertel.
- 3:Erich-Klausener-Realschule.
- 4:Immanuel-Kant-Gymnasium Hiltrup.
- 5:Ratsgymnasium.
- 6:Schillergymnasium.
- 7:Gymnasium Paulinum.
- 8:Gymnasium Wolbeck.
- 9:Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasium.
- 10:Anne-Frank-Berufskolleg.
- 11:Hildegardisschule.
- 12:Augustin Wibbelt-Schule Roxel.
- 13:Marienschule, Gymnasium für Mädchen.
- 14:Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium.
- 15:Münsterlandschule.
Mehr über das Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium erfährst du hier...
Technik-AG in Kooperation mit der Martin-Luther-GS
Projektteam: Dr Carsten Penz (Annette Gymnasium) und Team
Kurzbeschreibung
Grundschüler werden mit Hilfe von Schülern der 5. - 7. Klasse des Annette Gymnasiums an naturwissenschaftliche Fragestellungen herangeführt. Dazu experimentieren sie zusammen mit den älteren Schülern an interessanten Lerninseln.
Projektpräsentation
Die im Schuljahr 2007 in Kooperation mit der Martin-Luther-Grundschule eingeführte schulformübergreifende Arbeitsgemeinschaft soll Schülerinnen und Schüler möglichst früh an naturwissenschaftlich-technische Themengebiete heranführen. In wöchentlichem Abstand treffen sich Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 und 5 (im Wechsel auch mit den Klassen 6 und 7) zur Bearbeitung technisch-naturwissenschaftlicher Themengebiete an eigens hierfür entwickelten Lerninseln. Die im Durchschnitt 16 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler werden hierfür vom regulären Unterricht für 1 Doppelstunde in der Woche freigestellt.An den individuell an die Jahrgangsstufen angepassten Lerninseln werden praktische Übungen durch theoretische Anleitungen in Kurzform begleitet, so dass die Schülerinnen und Schüler je nach individuellem Tempo und Veranlagung ihren persönlichen Weg durch den Lehrstoff finden. Die Lehrkräfte treten als Lernberater auf.
Selbsttätig entwickeln die Schülerinnen und Schüler Ideen, überprüfen diese und wenden ihre Erkenntnisse immer wieder an. In kleinen Teams können sie so ihre Erfahrungen in speziellen technischen Gebieten sammeln, erste Zugangsweisen zu diesem Fachbereich erkunden und eigenständig ihr Wissen erweitern. Dabei helfen Aufgabenblätter mit konkreten Fragestellungen die gezielte Arbeit der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen und ihren Lernfortschritt zu sichern. Eigens für dieses Projekt entwickelte Evaluationsbögen ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, nach jeder Sitzung ihre Verbesserungsvorschläge mitzuteilen, so dass eine Weiterentwicklung der Lernmaterialien ständig gegeben ist.
Zwei kurze Beispiele sollen die Arbeit an den Lerninseln verdeutlichen:
1. Lerninsel zum Themenbereich „Wiegen“
Eine Aufgabe dieses Beispiels ist das genaue Wiegen verschieden schwerer Gegenstände. Dazu stehen den Schülerinnen und Schülern verschiedene Waagen zur Verfügung. Neben dem Umgang mit diesen Messgeräten erkennen die Schülerinnen und Schüler, dass die Genauigkeit der gewählten Waage Auswirkungen auf das Messergebnis hat. Des Weiteren ist ein wichtiges Ergebnis dieser Übung die Dokumentation der Ergebnisse in ein Messprotokoll.
2. Lerninsel zum Themenbereich „Roboterarm“
Mit Hilfe einer individuell angepassten Lernmappe lernen Schülerinnen und Schüler der Kooperationsgruppe die Programmierung eines PCs zur Steuerung eines Roboterarms. Dieser kann z.B. so programmiert werden, dass immer gleiche Bewegungsabläufe - entsprechend den gleichförmigen Abläufen in einer Fabrik – simuliert werden können. Zudem können einfache physikalische Gesetzmäßigkeiten wie z.B. das Hebelgesetz oder der Themenbereich Wellräder am Roboterarm selbstständig erarbeitet werden.
KLIMAschutz macht SCHULE
Projektteam
Frau Flöttman-Rühl, ein Diff-Kurs und das Team der SV des Annette Gymnasiums
Mit dem Annette zum Klimaschutz
Mit dem Annette zum Klimaschutz
Die SV aktiviert Klimaschutz am Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium
Ziel: Wertstoff- und Abfalltrennprojekt in der Schule zur Reduktion der Kosten, des CO2-Ausstoßes und der Energieeinsparung.
Logoentwürfe: für unser Projekt einigten wir uns auf das etwas veränderte Schullogo:
Die linke Seite des Logos als Idealbild im Vergleich zum rechten Bild, das symbolisiert, wenn wir nicht tätig werden.
Unser Ziel ist es, die Wertstofftrennung und Restmülltrennung in der Schule effektiv einzuführen als auch Energieeinsparungen zu unterstützen.
Sowohl die Schulleitung als auch die Stadt Münster unterstützt dieses Projekt aktiv. Unsere Aufgabe: Dieses Ziel effektiv in den Schulalltag umsetzen
- Aktivitäten (Auswahl)
- Wertstofftrennung
- Lichtschalterkennzeichnung
- Energieteam
- Information Lehrerkonferenz
- Energie- u. Abfall: stellv. Klassensprecher/in, Kurssprecher/in
- Stoßlüftung
- Hausmeistereinbindung
- Schwarzes Brett/Schaukasten
- Tonnenanschaffung und Beschriftung, Verteilung
- Einbindung von Fremdnutzern
Weg: Die bestehenden Institutionen in der Schule für uns einsetzen, um diesen Gedanken zu etablieren!
Akteure:
- wir, eine Schülergruppe von 10 Personen der Jahrgangsstufe 8 aus dem Differenzierungskurs Politik-Geschichte-Erdkunde
- die Schülerinnen und Schüler (etwa 1250) unserer Schule
- die Schulleitung, Lehrerinnen und Lehrer, insbesondere die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer
- der Hausmeister
- die Raumpflegerinnen
- die Fremdnutzer der Gebäude
- die Teamleiterin: Frau Flöttmann-Rühl
Um die Schülerinnen und Schüler alle zu erreichen, wählten wir die Schülerratssitzung als Forum. Alle Klassensprecherinnen und Klassensprecher und die Stellvertreter sowie die Jahrgangsstufensprecher der Jahrgänge 11 bis 13 wurden in einer Sitzung informiert und erhielten Informationen, Hinweise sowie Handzettel für ihre Klassen und Kurse.
Es wurden neue Wertstofftonnen und Restmülltonnen angeschafft, von uns beschriftet und mit den Handzetteln zusammen in den Klassen verteilt. Tatkräftig begleitet und unterstützt wurden wir von der stellvertretenden Schulleiterin, Frau Dahlhaus. Außerdem erhielt jeder Klassenraum eine Fensterfolie für die richtige Lüftung im Klassenzimmer.
Schwierigkeiten ergaben sich bei der Entsorgung. Ein neues System der Entleerung der Tonnen musste entwickelt werden, da die Reinigungswagen keine Dreikammersysteme zur Wertstoff- und Mülltrennung besitzen. Als Lösung entwickelten wir mit dem Hausmeister, dass an unterschiedlichen Tagen unterschiedlicher Wertstoff entsorgt wird (wir arbeiten dran!), der Restmüll täglich.
Informationen der Handzettel für die Klassen
1. DREI TONNEN für jeden Unterrichtsraum zur Wertstofftrennung:
- blau für sauberes Altpapier
- gelb für Plastikmüll, wie z.B. leere Patronen, Plastikfolie, Alufolie, grüner Punkt, etc.
- braun minimaler Restmüll wie Obstreste, benutzte Papiertücher oder verschmutztes Papier
2. Strom- und Türwächter
- grüne Schalter - Licht (grüne) Tafel
- blaue Schalter - Licht am Fenster
- weiße Schalter - übriges Licht (inkl. Bewegungsmelder)
3. Beim Raumwechsel ist zu beachten:
- sind alle Stromquellen ausgeschaltet?
- Fenster und Tür geschlossen?
- Computer inkl. Monitor aus? 80 Watt! (Leerlauf 20 Std. p.T. 122, 64€ p.a.)
In jeder Klasse soll als Strom- und Türwächter das Amt verbindlich verantwortlich der/die stellvertretende Klassensprecher/in bzw. Kurssprecher/in, übernehmen, wenn nicht freiwillig eine Schülerin oder ein Schüler jeweils sich dazu bereit erklärt, diese Aufgabe zu übernehmen.
Weitere Aufgaben für das Jahr 2009:
- Wertstoff- und Mülltrennung weiter optimieren, auch der Entsorgung
- Aufgabe des stellvertretenden Klassensprechers/des Kurssprechers weiter etablieren und unterstützen
- Fragebogen zur Evaluation weiter entwickeln

