Menü
- 1:Projekte 2010
- 1.1:Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium.
- 1.2:Erich-Klausener-Realschule.
- 1.3:Fürstin-von-Gallitzin-Schule.
- 1.4:Gymnasium Wolbeck.
- 1.5:Hildegardisschule.
- 1.6:Kardinal-von-Galen-Gymnasium.
- 1.7:Ludwig-Erhard-Berufskolleg.
- 1.8:Münsterlandschule.
- 1.9:Pascal-Gymnasium.
- 1.10:Papst-Johannes-Schule.
- 1.11:Ratsgymnasium.
- 1.12:Realschule im Kreuzviertel.
- 1.13:Regenbogenschule.
- 1.14:Schillergymnasium.
Projekt: GLAUBENSMEMORY
Projektteam:
Jeannine Altefrohne, Jasmina Apel, Jana Mattauch, Sophia-Marie Brandherm, Filipa da Silva Campos, Denise Dubiel, Shaun Fitzpatrick, Katharina Friesen, Maren Gerdes, , Svenja Jaspert, , Lisa Koch, , Jasmin Koziol, , Mareike Krumminga, Norbert Nientiedt, , Rahel Niessing, , Dominique Antje Petersen, Carina Preun, , Sibel Rösner, Victoria Schoenau, Sascha Thole, Melina Voß, Eva-Maria Westhues, Sanserey Wiesweg.
Projektpräsentation:
Die Ausbildung im Bildungsgang der Sozialhelfer sieht vor, dass auch der theoretische Unterricht (z.B. der Religionsunterricht ) praxisnah und an Lernsituationen angeknüpft erfolgen soll.
Die Schülerinnen und Schüler der Sozialhelfer Oberstufe 1 hatten im Pflegepraktikum die Möglichkeit, mit dementiell veränderten Menschen, Erfahrungen zu sammeln. Sie erlebten dabei, dass es den Bewohnern des jeweiligen Pflegeheims leichter fiel, Langzeiterinnerungen abzurufen, als sich an die Dinge zu erinnern, die nicht lang her sind.
Im Religionsunterricht wurde den Schülern deutlich, dass gerade religiöse Langzeiterfahrungen (z. B. Erstkommunion, Firmung, Trauung etc. ) bei den älteren Menschen positiv besetzt sind.
Zusammen mit unserem Religionslehrer, Herr Nientiedt, kamen wir so auf die Idee, ein Glaubensmemory zu erstellen, welches genau auf diese Erfahrungen abzielt. Die Symbole, die diese Erfahrungen verkörpern ( Kreuz, Monstranz Bibel, Tabernakel etc.. ), wurden zunächst im Unterricht besprochen; alles weitere geschah mit großem Engagement und wurde mit Freude durchgeführt. Die Schüler fotografierten in der Stadt bzw. in den Kirchen die Symbole. Diese Fotos wurden danach laminiert und auf großflächig ausgesägte Holzplättchen geklebt. Die Holztafeln und der „Memorykasten“ wurden danach - im Beisein einer Journalistin der WN – (s. Anlage) mit viel Liebe ausgesägt, gefeilt und lackiert. Auf der Seniorenseite der WN wurde in der folgenden Woche darüber berichtet.
Eine andere Gruppe der Klasse formulierte die Spielanleitung und überlegte sich hierzu, welche Aspekte im Hinblick auf die eventuelle Demenzerkrankung berücksichtigt werden müssen.
Einige Tage später fuhr die gesamte Klasse mit ihrem Religionslehrer zum Altenwohnheim Casa Mauritz, wo wir dem Personal und den Bewohnern unser Projekt vorstellten und als Geschenk übergaben.
Die Freude und das Echo waren riesengroß. Einige Schülerinnen aus der Klasse spielten nach der Übergabe ein paar Runden mit den Bewohnerinnen. Bereits hier konnte man die ersten Reaktionen beobachten, die unsere Vermutungen aus dem Unterricht bestätigten. Eine katholische Heimbewohnerin erklärte einer evangelischen Mitbewohnerin, was eine Monstranz ist und welche schönen Erinnerungen sie damit verbindet.
Nach und nach tauschten die Mitspieler ihre Erinnerungen untereinander aus. Das hiermit verbundene Gehirnjogging, die gesteigerte Kommunikation untereinander, vor allem aber die Freude über die schönen Erinnerungen sind ein Ergebnis unseres Glaubensmemorys.
Die anwesenden Vertreter der Münsterischen Zeitung und der Kirchenzeitung haben genau diesen Eindruck in ihren Artikeln wiedergespiegelt. (s. Anlagen) Anlagen aus der Münsterschen Zeitung vom 03.10.2009: "Wie Bilder die Vergangenheit zurückholen?", den Westfälischen Nachrichten vom 08.10.2010: "Symbole mit hohem Erinnerungswert" und der Kirche und Leben vom 11.10.2010: "Beim Spielen ins Gespräch kommen".
Das Projekt in der Presse:

- Münsterschen Zeitung vom 03.10.2009: "Wie Bilder die Vergangenheit zurückholen"

- Kirche und Leben vom 11.10.2010: "Beim Spielen ins Gespräch kommen"

- Westfälische Nachrichten vom 08.10.2010: "Symbole mit hohem Erinnerungswert"
Projekt: Eine Klasse Gemeinschaft
Initiierung und Umsetzung eines Konzepts zur Kooperation des Vereins SC Preußen Münster 06 mit der Hildegardisschule
Projektteam:
Sina Beyer, Katja Börding, Yvonne Braun, Karin Chodura, Jonas Egger, Olga Geist, Anna Handrup, Pia Heithorn, Lena Heubrock, Ramona Hörsting, Verena Kirchhoff, Daniel kleine Schlarmann, Stephan Laskowski, Anja Lensing, Anja Martini, Christian Maslej, Katharina Meller, Michaela Misch, Fabian Moriße, Fabian Pagenkemper, Benjamin Plazonja, Lara Spielbrink, Lisa Wierling, Julia Wiesmann Begleitende Lehrer: Herr Nientiedt, Herr Fernandes, Frau Holtkötter (Projektbetreuung) und Frau Rogalla (Kick-Betreuungslehrerin)
Projektpräsentation:
Alles begann in einer sternenklaren Nacht, es war die Nacht zum 27. November letzten Jahres, unser stets zu neuem Ufer aufbrechender Lehrer, Norbert Nientiedt, hatte einen sehr interessanten Traum. Es handelte von Fußball, konkreter gesagt, um eine Partnerschaft zwischen der Hildegardisschule und dem Verein SC Preußen Münster 06. Am nächsten Morgen erzählte er allen Preußen Fans der Schule von seinem Traum. Daraufhin entstand bei uns Schülern der Klasse der Höheren Handelsschule Oberstufe 2 der Wunsch, die Partnerschaft zu realisieren und zu verwirklichen.
Vor Jahren gab es bereits noch eine Aktion „Frauenpower für Preußen“. Die Idee war vor allem von dem Gedanken geprägt, dass nicht nur einmalige Aktionen stattfinden, sondern eine nachhaltige, strukturierte Partnerschaft heranwächst.
In den folgenden Wochen entstand ein Konzept, dass auf folgenden vier Bausteine aufbaut:
1. Frauenfußball
- Anmeldung der Damenmannschaft der Hildegardisschule beim DFB
- Unterstützung der Damenmannschaft der Hildegardisschule durch den SCP (Bsp.: Training, Platzsuche)
2. Unterrichtliche Aktivitäten
- Rassismus mit dem Schwerpunktbereich Fußball
- Gewalt mit dem Schwerpunktbereich Fußball
3. Preußen in der Hildegardisschule
- Preußenecke
- Mannschaftsfoto
- Plakat für das nächste Spiel
- Preußen-News
- aktuelle Tabelle - Schüler VZ
- Preußen-Jour-Fixe
- Gespräche mit Mannschaftsmitgliedern, Fan-Beauftragten
- Außentermine, z. B. Stadionbesuch, Trainingsbesuch
4. Projekte
- FrauenPower für Preußen (Spielbesuch möglichst vieler Schüler und insb. Schülerinnen)
- Mannschaftsbesuch in der Hildegardisschule
- Start des Sponsorenlaufes der Hildegardisschule durch Mitglieder der Mannschaft
- Gewinnspiel zu Eintrittskarten
- Pressekonferenzen zum Start und Verlauf der Partnerschaft
Es war uns bekannt, dass es bei Preußen Münster auch Vorstellungen gab mit der Schule zusammen zu arbeiten. Anfang Dezember gab es daraufhin in der Geschäftsstelle ein Gespräch zwischen den Verantwortlichen von Preußen Münster und uns. Das war die Geburtsstunde der Partnerschaft. Preußen Münster entwickelte ein paralleles Konzept:
- Unterstützung bei Schulveranstaltungen, wie Projektwochen o.ä.
- Diskussionsrunden zu aktuellen Themen
- Gestaltung theoretischer und praktischer Unterrichtseinheiten „Fußball in der Schule“
- Gesund und Fit in der Schule – Ernährungstipps
- Einladungen zu Heimspielen
- Stadionführungen und Trainingsbesuch
- Kooperationen bei Schulturnieren
Projekt: www[eh].emma.chrissy.luisa...
Projektteam:
Theatergruppe der Hildegardisschule
Betreuende Lehrerinnen: Ursula Schütte, Kathrin Rogalla
Projektpräsentation:
Alles hatte mit den Projekttagen unserer Schule begonnen, im letzten Schuljahr. Diese Projekttage werden von der SV veranstaltet und organisiert. Von der Schülervertretung werden verschiedene attraktive Aktivitäten ausgewählt, wie Erlebnispädagogik, Kosmetik, Holzwerkstatt und vieles mehr und auch Theater war dabei. Bei diesem Theater-Projekt war die Nachfrage sehr groß! Bei etwa 10 Teilnehmern hat es sehr viel Spaß gemacht und auch die Leiterin, Frau Schütte, hat es ebenfalls sehr viel Freude bereitet. Dabei kam ihr die Idee, eine Art Theater AG/ Theaterprojekt zu gründen. Sie organisierte ein Treffen für alle Interessierten und lud dazu auch weitere Lehrer ein. Aus diesem Treffen bildete sich letztlich eine interessierte Gruppe aus sechs Schüler/innen, einer Referendarin und der Lehrerin Frau Schütte.
Wir trafen uns regelmäßig 1- 2-mal die Woche, meist nachmittags oder am Wochenende entweder in den Räumen der Schule oder im TPZ (Theaterpädagogisches Zentrum) in Münster, welches uns, dank unseres Schulleiters Herrn Köster, zu Verfügung stand. Über ca. ein halbes Jahr haben wir uns regelmäßig getroffen und uns Gedanken über das Stück gemacht, welches wir selber schreiben und entwickeln wollten. Frau Schütte brachte die Idee hervor, ein Stück über Esskrankheiten zu entwickeln. Wir haben gemeinsam über diese Idee diskutiert und entschieden uns positiv dafür!
Wir waren und sind der Meinung, dass Essstörungen in der Gesellschaft zu sehr tot geschwiegen werden und keiner genau weiß, wie der damit umgehen soll, wenn er eine solche Störung bei Mitmenschen miterlebt. Wir wollten versuchen, darzustellen, wie sich die Betroffenen in solchen Situationen fühlen und denken. Auch die Probleme, welche die Essstörung mit sich bringen, persönlich und innerhalb der Familie, wie Diskussionen, Verzweiflung, Trauer und Hoffnungslosigkeit waren uns wichtig und wir wollten diese darstellen.
Wir haben mit Einstiegsübungen wie dem Rollentausch begonnen, wobei wir lernten, sich in andere Rollen einzufühlen. Wir haben selber kleine Szenen improvisiert und mit Stimmübungen angefangen. Eine Psychologin haben wir eingeladen und mit ihr über Esskrankheiten gesprochen und sie hat uns von Betroffenen und deren Umfeld berichtet. Dann haben wir nach und nach angefangen Dialoge und Monologe der Betroffenen und deren Mitmenschen zu schreiben, darüber zu reden und weitere Gedankengänge anzuregen. Auch die Methode des Tagebuches haben wir genutzt, wir haben uns in die Betroffenen oder Mitleidenden versetzt und aus deren Sicht geschrieben.
All diese Materialien, welche wir Schüler/innen selber verfasst haben, fügten wir zu einem Theaterstück zusammen, welches letztendlich in drei verschieden Szenen drei verschiedenen Esstörungssituationen zeigt. Es handelt sich bei den betroffenen Mädchen um drei Schülerinnen innerhalb einer Klasse, welche mit ganz unterschiedlichen Problemen zu kämpfen haben. Emma leidet an Magersucht und muss in einer Klinik zunehmen, was ihr nicht so leicht fällt wie es scheint. Chrissy fürchtet, ihre Eltern könnten ihre Bulimie entdecken und Luisa bekennt hinter der Schattenwand, dass sie zu selbstverletzendem Verhalten neigt. Da die Welt und die innere Zerrissenheit der Betroffenen so schwer darzustellen ist, haben wir mit den Elementen Märchen, Tanz und Gesang gearbeitet, wobei das Abschlusslied von einem Mädchen aus unserer Gruppe mit Gitarrenbegleitung selbst gesungen wurde. Mit Hilfe von Licht und Musik haben wir das Ganze vertieft und versucht, es so besser „an die Zuschauer“ zu bringen. Wir haben auch kurze Videofrequenzen in unserem Stück untergebracht, welche wir selber gedreht und geschnitten haben.
Am Ende des halben Jahres hatten wir kurz vor den Sommerferien unsere erste Aufführung, wo Freunde, Eltern und einige Lehrer anwesend waren. Noch zwei weitere Aufführungen folgten nach den Sommerferien, einmal für alle Schüler/innen einer Schulstufe unserer Schule und noch eine öffentliche, bei der auch viele Lehrer anwesend waren. Wir haben sehr viele positive Rückmeldungen bekommen, auch dass die meisten die Wahl des Themas sehr herausfordernd fanden und dass wir das Thema gut dargestellt haben. Uns wurde ans Herz gelegt, noch weitere Aufführungen zu machen, was wir für dieses Frühjahr planen. Für uns selber war dieses Projekt eine große Herausforderung, denn fast noch keiner von uns hatte bisher auf der Theaterbühne gestanden, geschweige denn an der Erstellung eines Theaterstückes mitgewirkt. Nach erfolgreichen Phasen und Probetagen haben wir oft gemeinsam gegessen und auch selber in der Einrichtung der Schule gekocht. Innerhalb unseres Teams hatten wir sehr viel Spaß und einen guten Zusammenhalt.
Die ersten Eindrücke von uns selber waren sehr überraschend und wir waren neugierig. Wir freuten uns, die Chance zu bekommen, auf der Bühne zu stehen, mit verschiedenen Menschen zusammenzuarbeiten und unsere eigene Kreativität ausleben zu können und mit in das Stück einfließen zu lassen. Aus diesem Projekt haben wir viele Erkenntnisse und positive Erfahrungen mitgenommen, zum Beispiel sich in die Lage anderer zu versetzen, unangenehme Situationen zu spielen und darin zu verharren, um diese Szenen auf der Bühne gut darzustellen. Es war auch eine tolle Erfahrung, selbst Dialoge und Monologe bzw. Szenen zuschreiben, selber Bühnenbilder und Abläufe zu gestalten und natürlich auf der Bühne zu stehen und in Rollen zu schlüpfen.
Weitere Pläne? JA! Mit unserem Projekt haben wir gezeigt, dass es sehr viel Arbeit macht an so einem Stück zu arbeiten, aber auch dass man viel dazulernt und auch die Teamfähigkeit steigert. So gibt es seitdem im Differenzierungsbereich der Schule ein Theaterteam, welches jetzt fest im Unterrichtsplan steht. Leider konnten wir selber an diesen AGs nicht teilnehmen, da sie nur für die 11. Jahrgangsstufe gelten, und so versuchen wir zusammen mit der SV weitere freiwillige AGs für alle Jahrgangsstufen und mehrere Bildungsgänge durchzusetzen. Auch der traditionelle Kinotag, vor den Weihnachtsferien soll vielleicht gesplittet werden, so dass die Schüler/innen sich entscheiden können, ob sie ins Kino oder ins Theater gehen möchten. Wir arbeiten daran.
Zur Verwirklichung des Projektes danken wir Frau Schütte, die alles ins Rollen gebracht hat, Frau Rogalla, die uns immer unterstützt hat und uns immer zur Seite stand und Herrn Köster für die Finanzierung!
Projekt: Schulfirma Bio-Hilde
Projektteam:
Höhere Handelsschule Unterstufe: Personalabteilung/Verkauf
Imke Hennemann, Max Lammers, Fabian Mertens, Diara Miranda, Dominik Straßburg, Magdalena Wichtrup, Stefan Ahland, Theo Bücker, Sonja Dustmann, Linus Eiesbrock, Daniel Freese
Höhere Handelsschule Oberstufe:
Abteilung Bank: Julia Wiesmann, Katja Börding, Karin Chodura, Ramona Hörsting, Anna Handrup
Abteilung Marketing: Anja Martini, Lara Spielbrink, Yvonne Braun, Svenja Dartmann, Elena Kannenbrock
Abteilung Einkauf: Christina Hildebrand, Vanessa Meier, Sabrina Petrat, Katrin Rieken, Sita Schmeddinghof
Abteilung Rechnungswesen: Michaela Misch, Pia Heithorn, Anja Lensing, Christoph Jeising, Jonas Egger, Fabian Moriße
Geschäftsführer: Herr Garmann, Herr Feldmann
Projektpräsentation:

















